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Pädagogisches Konzept

Frühkindliche Bildung und Förderung

Kinder lernen in jedem Augenblick ihres Lebens. Sie erforschen die Welt, nehmen Eindrücke auf und imitieren das Verhalten Erwachsener. Daher versuche ich den Kindern ein familiäres Umfeld zu geben, damit sie wie in einer Großfamilie den Tag verbringen können. So dürfen sie nach dem Essen auch mal mit dem Handfeger heruntergefallenes auffegen oder den Tisch abräumen und abputzen. Aber alles nur, wenn sie es möchten, bei mir geschieht nichts unter Zwang.

Eine der Hauptaufgaben der Kindertagespflege ist es, gemeinsam mit Ihrem Kind auf Entdeckungsreise zu gehen, es anzuleiten und seine Neugier zu wecken. Denn mit jeder neuen Erfahrung, mit jeder erlernten Fähigkeit wachsen Selbstständigkeit und Selbstvertrauen.

Ich lege großen Wert auf verschiedene grundlegende Bildungsbereiche, ohne Druck auf Ihr Kind auszuüben oder es zu überfordern.

Diese Bildungsbereiche umfassen:

- Selbstständigkeit und die Fähigkeit sich selbst zu beschäftigen
- Kommunikation (Sprache)
- soziales Miteinander
- Natur
- Musik und Klang (Instrumente, Geräusche)
- Kreativität (Malen,Basteln)
- Bewegung und Gesundheit (Körper, Koordination)

Ziel dieser Bereiche ist es, Ihr Kind auf die nächsten Entwicklungsschritte vorzubereiten und es entsprechend seiner Stärken individuell zu fördern und zu unterstützen.

Um die verschiedenen Bildungsbereiche zu fördern setzt sich mein Betreuungsangebot zusammen aus:

- Freispiel
- Singen und Tanzen
- Backen
- Malen und Basteln
- Lesen
- Turnen
- Spielen drinnen
- Spielen draußen / im eigenen Garten oder auf Spielplätzen
- Spazieren gehen


Gesundheit und Ernährung

Ein Kind kann sich nur entfalten, wenn es sich gut fühlt. So sollten die Kinder nur kommen, wenn sie auch fit sind und alles mitmachen und essen können. Kranke Kinder brauchen die Zuwendung und Nähe ihrer Eltern.


Ich koche jeden Tag frisches abwechslungsreiches Essen. Einige Beispiele sind:

Lasagne, Gemüse-Graupenpfanne, Spaghetti, Fischstäbchen mit Kartoffelpüree und Erbsen-Möhren-Gemüse, Pfannkuchen, Tomatenreis mit Hühnchen, Chili, Bratkartoffeln mit Spinat und Frikadellen, Pizza, Milchreis, Geschnetzeltes, Linsen, Gaisburger Marsch......

Es gibt so viele verschiedene Gerichte und ich versuche nicht immer das Gleiche zu kochen, obwohl es natürlich ganz klare Favoriten gibt, denn welches Kind liebt keine Spaghetti.

Die Kinder dürfen bei mir immer selbst versuchen zu essen, auch wenn es dann manchmal wild aussieht, aber nur so lernen sie es. Sie bekommen ein Lätzchen-Oberteil an, aber die Kleidung bekommt häufig trotzdem etwas ab.

Eingewöhnung: der Beginn eines neuen Lebensabschnittes

Die Eingewöhnung ist immer eine sensible Angelegenheit. Jedes Kind ist anders und auch manchen Eltern fällt es schwer ihr Kind in die liebevollen Hände der Tagesmutter zu geben und dieser voll und ganz zu vertrauen, daher ist auch jede Eingewöhnung individuell.

Routine im Tagesablauf – für kleine Kinder besonders wichtig

Ein geregelter Tagesablauf ist wichtig für die Kinder und doch ist nicht jeder Tag gleich.

Grundsätzlich ist während der Bringzeit der Kinder erst einmal Freispiel, bis alle da sind.

Zwischen 8:30 / 9:00 Uhr gibt es Frühstück, je nachdem ob wir den Morgenkreis davor oder danach machen.

An manchen Tagen sind wir um kurz vor 9 aber auch schon zum Spaziergang los, dann frühstücken wir auf dem Spielplatz.Wenn der Drang nach draußen vor allem im Sommer sehr groß ist entfällt dann schon auch mal der Morgenkreis, dies entscheiden vor allem die älteren Kinder dann auch mit.


Nach dem Frühstück machen wir dann Verschiedenes:

Je nach Wetter gehen wir vielleicht gleich nach draußen oder wir machen erst noch andere Dinge wie z.B. Sing- und Tanzstunde, turnen, malen, basteln, backen, lesen...

Um ca. 11:00/11:30 Uhr ist wieder etwas Freispielzeit, damit ich das Essen vorbereiten kann.

11:30 / 12:00 Uhr wird gegessen.

12:00 / 12:30 Uhr beginnt dann die Ruhezeit von bis zu 2 Stunden.

Die 1jährigen brauchen noch viel Schlaf, während die Älteren vielleicht nicht mehr so lange schlafen möchten. Dies regulieren sie bei mir erfahrungsgemäß selbst. Indem sie die Musik oder das Hörspiel, welches zum Einschlafen läuft anhören und dann erst später als die Kleineren einschlafen haben sie automatisch eine kürzere Schlafphase.